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Notfallversorgung aufgrund von Corona: Vielen Dank unseren engagierten Kolleg*innen!

Berlinweit findet seit dem 17.03.2020 in Kitas und Schulen kein Regelbetrieb statt. In unseren Kitas wird dieser Zustand bis zum 31.07.2020 andauern. Es ist aber eine Notfallversorgung für Kinder von Eltern aus systemerhaltenden Berufen und Alleinerziehenden sichergestellt. Diese Notfallbetreuung wird seit dem 27.04.2020 stufenweise erweitert. Konkrete Informationen dazu finden Sie hier unter "Kindertagesstätten". In unserer Freizeiteinrichtung Jugendcafé Laiv können bald wieder einige Angebote starten, ebenso voraussichtlich in unserem Stadtteilzentrum Haus am See in Reinickendorf. Aktuelle Informationen folgen bald. Auch werden voraussichtlich ab Juli 2020 wieder Integrationskurse stattfinden können.

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10 Jahre Stadtteilzentrum Haus am See

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Am 26.04.2019 wurde im Haus am See in Reinickendorf ein großes Jubiläums-Fest für Jung und Alt gefeiert. Über 350  Gäste kamen und ließen sich bei allerschönsten Wetter durch das vielfältige Programm anregen. Allein vier Musikgruppen traten auf. Für das kulinarische Wohl war selbstverständlich auch gesorgt.

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Besuch aus Japan

Besuch aus JapanEiner unserer Deutsch-Integrationskurse, geleitet von Dr. Gül Karadas, bekam Besuch aus Japan. Kyosuke Yamamoto von der japanischen Tageszeitung ‚The Asahi Shimbun‘ wollte erfahren, wie so etwas funktioniert, ein Sprach-Kurs.

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Kita Job Offensive

Charme-Offensive in unseren Kitas. Wir suchen Sie, liebe Erzieher*innen! Ob ausgebildet oder Quereinstieg, schauen Sie, was wir Ihnen zu bieten haben. Weiterlesen ...

Wanted

Arbeiten bei LebensWelt
Arbeiten bei LebensWelt bedeutet Freundlichkeit im Umgang miteinander und die Freude an der Arbeit mit Kindern. Diese bei uns gelebte Willkommenskultur spüren Sie gleich beim Besuch unserer Kitas. Weiterlesen ...

Arbeiten bei LebensWelt

Interkulturelle Jugendhilfe. Zusammenhalt im Wandel der Zeit

Interkulturelle Jugendhilfe. Zusammenhalt im Wandel der Zeit.864 Seiten, Hardcover
49,90 €
zzgl. Versand
Erschienen 2019

Die in diesem Gesamtband zusammengestellten Veröffentlichungen der letzten zwei Jahrzehnte beschreiben Themen der interkulturellen Jugendhilfe, die auch heute noch hochaktuell sind. Jugendhilfe im interkulturellen Kontext versteht sich als Mittlerin zwischen verschiedenen Lebenswelten und unterschiedlichen Wertesystemen. So geht es in den hier veröffentlichten Artikeln immer auch darum, wie es Fachkräften gelingen kann, im Prozess des Hilfegeschehens ihre Arbeit kultursensibel zu gestalten.

Im vorliegenden Werk werden die Möglichkeiten und Grenzen ambulanter Erziehungshilfen in Migrantenfamilien ausgelotet und es werden Themen wie Trennung und Scheidung oder verschiedene Werte und Normen in Familiensystemen angesprochen. Im Kontext von Familienhilfe beschäftigt sich ein Band mit Erfahrungsberichten und Praxisbeispielen interkultureller Jugendhilfe. Weitere Bände sprechen die Themen psychisch kranker Eltern an, Jugendgewalt, Sozialraumorientierung, trinationale Fortbildungen, Salutogenese und Achtsamkeit und Qualitätsmanagement im interkulturellen Kontext. Zwei Bände thematisieren die Sprache: Spracherwerb und die Entwicklung von Sprachkompetenz ist für die Alltagsbewältigung und gesellschaftliche Teilhabe ein wichtiger Schlüssel - u.a. die präventive Sprachförderung in den Kitas und die Bedeutung von Sprach- und Kommunikationskompetenzen in der Elternberatung sind wichtige Themen dabei. Ein eminent wichtiges Thema wie der Kinderschutz wird auch in zwei Bänden behandelt, zum einen geht es um den Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung im interkulturellen Kontext, zum anderen um die Interkulturelle Öffnung bestehender Dienste wie der Hotline Kinderschutz in Berlin. Welche interkulturellen Leitlinien sind im Handeln bei Kindeswohlgefährdung gegenüber Familien mit Migrationserfahrung wichtig? Wie kann im Gefährdungsfall eines Kindes wechselseitig kooperativ und kultursensibel zusammengearbeitet werden?
Mit dem Wunsch zu erfahren, wie das Interkulturelle „wirkt“, ließ der Träger LebensWelt in Berlin seine Praxis der interkulturellen sozialpädagogischen Familienhilfe im Jahr 2011 extern evaluieren. Die daraufhin entstandene Studie versucht Antworten zu finden auf die Frage, wie sich die interkulturelle Qualität im interkulturellen Hilfesetting zeigt und wie sie sich z.B. auf die Hilfezufriedenheit der Adressat*innen auswirkt.

Mit Beiträgen von Haci Halil Uslucan, Stefan Gaitanides, Heiner Keupp, Karlheinz Thimm, Mehmet Asci, Maria do Mar Castro Varela, Hartmut Kupfer, Siang Be, Birgit Jagusch und vielen anderen.

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