LebensWelt TV

Besuch aus dem Bundesministerium

Die Bundesministerin Dr. Franziska Giffey besuchte am 10. Juli 2020 das Projekt „Gemeinsam stark“ im Kindergesundheitshaus in Neukölln. LebensWelt ist Kooperationspartner bei dem Projekt, in dem es um die Begleitung von geflüchteten Müttern mit kleinen Kindern in und durch Gesprächsgruppen geht.

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Postkartengrüße ans Seniorenheim

poka titel

Soziales Engagement bei LebensWelt in der Corona-Zeit: Kinder der Sozialen Gruppenarbeit in Neukölln haben den Bewohner*innen einer Pflegeeinrichtung, deren Außenkontakt wegen der Corona-Pandemie unterbrochen war, eine Freude bereitet.

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Notfallversorgung aufgrund von Corona: Vielen Dank unseren engagierten Kolleg*innen!

Langsam werden wieder mehr Teile des gesellschaftlichen Lebens "hochgefahren". In unseren Kitas findet unter der Maßgabe der notwendigen Hygieneregeln der Betrieb wieder statt.. 

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Kita Job Offensive

Charme-Offensive in unseren Kitas. Wir suchen Sie, liebe Erzieher*innen! Ob ausgebildet oder Quereinstieg, schauen Sie, was wir Ihnen zu bieten haben. Weiterlesen ...

Wanted

Arbeiten bei LebensWelt
Arbeiten bei LebensWelt bedeutet Freundlichkeit im Umgang miteinander und die Freude an der Arbeit mit Kindern. Diese bei uns gelebte Willkommenskultur spüren Sie gleich beim Besuch unserer Kitas. Weiterlesen ...

Arbeiten bei LebensWelt

Gründung von LebensWelt

Im Jahr 1999 übertrug das damalige Landesjugendamt Berlin (nun: Senatsverwaltung) den Bereich der Hilfen zur Erziehung an freie Träger. Im Zuge dieser Entwicklungen wurde 1999 LebensWelt Interkulturelle Jugendhilfe gGmbH gegründet. 

Der erste Standort war 1999 Charlottenburg, als zweiter Standort kam Reinickendorf, anschließend Kreuzberg, Neukölln, Mitte und Pankow hinzu. Bis jetzt ist LebensWelt an diesen sechs Standorten in Berlin vertreten. Sozialpädagogische Familienhilfe ist seit dieser Zeit das Kerngeschäft der LebensWelt gGmbH.
Im Jahr 2002 wurde das Institut für Beratung und Fortbildung gegründet, um passgenaue, maßgeschneiderte interkulturelle Fortbildung für die Mitarbeiter*innen zu realisieren und um die Kontinuität dieser Fortbildungen zu gewährleisten. Ausgangsgedanke für LebensWelt dabei ist, dass eine andauernde fachliche Qualifizierung und Sensibilisierung der Mitarbeiter*innen erforderlich ist, um den Anforderungen des Arbeitsfeldes gerecht zu werden. Seit 2008 wurde das Institut in der Organisationsform einer Abteilung bei LebensWelt weitergeführt.

Seit 2003 ist die LebensWelt gGmbH Interkulturelle Jugendhilfe TÜV zertifiziert (nach DIN EN ISO 9001:2015). Die Sicherung und systematische Entwicklung der Organisationsstruktur aufgrund der Herausforderungen des schnellen Wachstums des Trägers waren für diese Entscheidung maßgeblich.
Die Entwicklung des mit der Zertifizierung zusammenhängenden Dokumentations- und Evaluationssystems - Monitoring der Hilfen in den Familien - bietet die Möglichkeit, Hilfen auch auf ihren Wirkungsgrad hin zu reflektieren.

Zur Mitarbeitervertretung hat LebensWelt Interkulturelle Jugendhilfe gGmbH einen Runden Tisch eingerichtet.

2004 wurden die ersten Kindertagesstätten bei LebensWelt gegründet. Seit dem Jahr 2017 betreibt LebensWelt gGmH nunmehr 7 Kindertagesstätten.

Der Name LebensWelt und der interkulturelle Ansatz lebensweltorientierter Hilfen

Der Name LebensWelt geht zurück auf das Konzept der Lebensweltorientierten Sozialpädagogik (Thiersch) und dessen soziologische und philosophische Vorläufer (z.B. Husserl und Schütz).
Lebensweltorientierung bedeutet, in Abkehr von klassischen – medizinisch geprägten – Hilfeformen, die individuellen sozialen Probleme der Betroffenen in deren Alltag in den Blick zu nehmen sowie den Selbstdeutungen und Problembewältigungsversuchen der Betroffenen mit Respekt und Takt, aber auch mit wohlwollend-kritischer Konfrontation im Zielhorizont eines „gelingenderen Alltags“ zu begegnen. Solchermaßen verstandene und strukturierte „lebensweltorientierte“ Hilfe ist zunächst in die sozialen Strukturen auf personaler/lokaler Ebene eingebettet, mischt sich aber auch – in gleichsam anwaltlicher Funktion für die betroffenen Menschen – in die sozialpolitische Gestaltung der sozialen Probleme mit bedingenden gesellschaftlichen Rahmenverhältnissen ein.

Die LebensWelt gGmbH wurde von Anfang an als interkultureller Träger aufgestellt, der auf allen Ebenen der Organisation – von der Mitarbeiterzusammensetzung bis zur Führungsebene – den interkulturellen Ansatz widerspiegelt. LebensWelt ist keine Migrantenorganisation, die sich für die Interessen einer bestimmten Ethnie in Berlin engagiert, sondern ein interkultureller Träger, der mit seinen interkulturellen Kompetenzen die Bedürfnisse, Interessen und kulturellen Besonderheiten seiner Adressaten unterschiedlicher Herkunftssprache versteht und sozialpädagogisch umsetzt.

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