Infos & Kontakt

Charme-Offensive in unseren Kitas. Wir suchen Sie, liebe Erzieher*innen! Ob ausgebildet oder Quereinstieg, schauen Sie, was wir Ihnen zu bieten haben. Weiterlesen ...

Wanted

 

Bereichsleitung
Kindertagesstätten:

Kevin KühneKevin Kühne
Maxstr. 3a
13347 Berlin
Tel.: 030 616229815
Fax: 030 61 62 56 26
k.kuehne@lebenswelt-berlin.de

 

Arbeiten bei LebensWelt
Arbeiten bei LebensWelt bedeutet Freundlichkeit im Umgang miteinander und die Freude an der Arbeit mit Kindern. Diese bei uns gelebte Willkommenskultur spüren Sie gleich beim Besuch unserer Kitas. Weiterlesen ...

Arbeiten bei LebensWelt

 

LebensWelt TV

Besuch aus dem Bundesministerium

Die Bundesministerin Dr. Franziska Giffey besuchte am 10. Juli 2020 das Projekt „Gemeinsam stark“ im Kindergesundheitshaus in Neukölln. LebensWelt ist Kooperationspartner bei dem Projekt, in dem es um die Begleitung von geflüchteten Müttern mit kleinen Kindern in und durch Gesprächsgruppen geht.

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Postkartengrüße ans Seniorenheim

poka titel

Soziales Engagement bei LebensWelt in der Corona-Zeit: Kinder der Sozialen Gruppenarbeit in Neukölln haben den Bewohner*innen einer Pflegeeinrichtung, deren Außenkontakt wegen der Corona-Pandemie unterbrochen war, eine Freude bereitet.

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Notfallversorgung aufgrund von Corona: Vielen Dank unseren engagierten Kolleg*innen!

Langsam werden wieder mehr Teile des gesellschaftlichen Lebens "hochgefahren". In unseren Kitas findet unter der Maßgabe der notwendigen Hygieneregeln der Betrieb wieder statt.. 

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Kindertagesstätten

 

CORONA-VIRUS: BITTE BEACHTEN

Die LebensWelt Kindertagesstätten sind aufgrund der Anordnung des Berliner Senats als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus seit dem 17.03.2020 bis zum 21.06.2020 für den Regelbetrieb geschlossen. Unsere bestehende Notbetreuung wurde erweitert (siehe unten). Ab dem 22.06.2020 wird in unseren Kitas der Regelbetrieb wieder aufgenommen. Bitte beachten Sie folgende Elterninformation:

Elterninformation zum Regelbetrieb

Sehr geehrte Eltern, alle Kinder können ab dem 22.06.2020 die Kita im Umfang ihres individuellen Kitagutscheins besuchen. Wir danken Ihnen für die gelungene Zusammenarbeit der letzten Monate, und freuen uns auf die Rückkehr Ihrer Kinder. Bitte beachten Sie, dass die folgenden Hygienemaßnahmen weiterhin bestehen.

Maßnahmen zum Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus(SARS-CoV-2) in den Kindertagesstätten von LebensWelt
Anlage zum Hygieneplan auf Grundlage der Empfehlungen zum Schutz von Beschäftigten und Kindern in Kindertages-einrichtungen vor einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) der Unfallkasse Berlin / April 2020

1. Nur gesunde Kinder werden betreut
Auf Empfehlung der Unfallkasse Berlin darf ein Kind nur betreut werden, wenn es keine Krankheitssymptome aufweist und nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist. Kinder mit (auch leichten) Krankheitssymptomen können nicht angenommen bzw. müssen von den Eltern abgeholt werden.

2. Fachkräfte
Kolleg*innen aus Risikogruppen werden auf eigenen Wunsch in der direkten Arbeit mit den Kindern eingesetzt oder erhalten nach einer erfolgten Gefährdungseinschätzung andere Aufgaben.

3. Allgemeine Hygieneregeln

  • Kolleg*innen halten mindestens einen Abstand von 1,50m ein
  • stündliches Händewaschen und Desinfizieren, keine Händedesinfektion bei Kindern
  • tägliche Desinfektion von Türklinken, Tischen, Lichtschaltern und gemeinsam genutzten Wasch- und Toilettenräumen, monatliche Reinigung von Spielmaterial, etc.
  • ein Mund-Nase-Schutz wird auf keinen Fall im Bereich für Kinder bis 3 Jahre verwendet
  • Thematisierung der Hygieneregeln in den Morgenkreisen

4. Bringen und Abholen der Kinder
Eltern dürfen die Kita im Flur- und Garderobenbereich betreten, müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen und jederzeit den Sicherheitsabstand von 1,50m einhalten. Die weiteren Bereiche der Kita dürfen durch Eltern nicht betreten werden. Im Eingangsbereich ist ein Desinfektionsspender installiert. Es sollte grundsätzlich nur eine Person das Kind bringen und abholen.

5. Tagesablauf und Gruppengrößen
Die Öffnungszeit der Kita ist bis zum 07.08.2020 auf 16:00 Uhr reduziert. Die Sommerschließzeit entfällt in diesem Jahr. Der Dienstplan sieht vor, dass möglichst die gleichen Fachkräfte eingesetzt werden und die Vertretungen fest zugeordnet sind. Zusätzliche „Nicht-Fachkräfte“ werden in den LebensWelt Kindertagesstätten nicht für die Betreuung eingesetzt, da dies nach unserer Auffassung dem Bildungsauftrag widerspricht. Die Kinder halten sich am Tag überwiegend in ihrem Gruppenraum oder auf dem Außengelände auf. Die Gruppenräume werden dauerhaft gelüftet. Die Wasch- und Toilettenbereiche werden größtmöglich getrennt benutzt, sind jedoch jederzeit nutzbar.
Bei der pädagogischen Arbeit mit den Kindern wird darauf geachtet, dass keine angeleiteten Aktivitäten durchgeführt werden, bei denen die Kinder in engen Körperkontakt zueinander oder zu den Fachkräften kommen. Es ist jedoch nicht realistisch, Abstandsgebote zwischen den Kindern durchzusetzen oder auf erforderlichen körperlichen Kontakt bzw. körperliche Nähe der Betreuungspersonen zu den Kindern gänzlich zu verzichten. Da sich die Infektion vordergründig durch Tröpfchen überträgt, kann aber auf einen angemessenen Abstand zwischen den Gesichtern der pädagogischen Beschäftigten und den Gesichtern der Kinder geachtet werden.
Grundsätzlich kann eine Durchmischung der Kinder nicht verhindert werden. Sowohl im Haus, als auch im Garten lässt sich keine dauerhafte Trennung der Kindergruppen umsetzen. Daher werden die Kinder in ihren gewohnten Regelgruppen betreut.

 

UNSERE KINDERTAGESSTÄTTEN IN BERLIN

LebensWelt betreibt 7 Kindertagesstätten im Bezirk Reinickendorf und Tempelhof Schöneberg mit insgesamt über 600 Plätzen für Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Unser Angebot ist interkulturell, weltoffen und integrativ – wir bemühen uns, allen vorhandenen Ausgangssituationen und Förderbedarfen von Kindern weitestgehend gerecht zu werden.

Unsere Kindertagesstätten im Überblick:

Familien: Die Familien der Kinder sind unsere Partner. Der ständige Dialog mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten gehört zu jeder guten Förderung der Kinder unbedingt dazu. Es ist Aufgabe der Mitarbeiterinnen, die jeweils beste Form zu finden, wie der Austausch über das Lernen und die Entwicklung des Kindes stattfinden kann. Die Dokumentation alltäglicher Lernsituationen und Lernerfolge aller Kinder leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Kinder: Kinder lernen am besten aus eigener Erfahrung – davon sind wir überzeugt. Aber sie brauchen dabei andere Menschen, die sie in ihren Gefühlen, Ideen und Wünschen ernst nehmen und sie in den Fähigkeiten und Kenntnissen stärken, die sie für ihr gegenwärtiges und künftiges Leben brauchen. In vielfältiger Form geben wir den Kindern die Gelegenheit, Ausdrucksmöglichkeiten in Sprache(n), Bewegung, Musik, etc. kennen zu lernen und zu entwickeln.

Fachkräfte: Unsere Fachkräfte arbeiten in interkulturellen Teams. Sie entwickeln Methoden und Inhalte ihrer Arbeit in engem Austausch miteinander, mit Eltern und auch mit den Kindern. Anregungen aus Weiterbildungskursen und Fachveranstaltungen werden in die alltägliche Arbeit eingebracht. Die Leitungen sind für die tägliche Arbeit verantwortlich, sorgen für eine Auseinandersetzung mit fachlichen Zielen und vernetzen die Kindertagesstätten mit anderen Stellen im Sozialraum.

LebensWelt: LebensWelt als Kita-Träger sichert die Qualität der Arbeit durch angemessene räumliche und materielle Bedingungen, durch kontinuierliche Beratung der Fachkräfte, durch interne und externe Fortbildung sowie durch die Zusammenarbeit mit einem Anbieter der externen Evaluation ab.

 

 

Leitlinien für die Arbeit in den Kindertagesstätten von LebensWelt

Weltoffenheit, Akzeptanz, Inklusion
Alle Angebote von LebensWelt gehen davon aus, dass jede Kultur und jede Religion gleichberechtigt nebeneinander existiert. Weltoffenheit, Akzeptanz und Inklusion sind  Säulen unserer Unternehmenskultur. Wir setzen uns dafür ein, dass grundlegende Werte der Demokratie im Zusammenleben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ‑ unabhängig von sozialer und ethnischer Zuge-hörigkeit – verwirklicht werden. Wir sehen Kinder und Familien als Träger von Rechten, die u.a. im SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) und in der UNO-Kinderrechtskonvention verankert sind. Hierzu zählen das Recht auf Schutz der Menschenwürde, das Recht auf Autonomie und Selbstverantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung.

LebensWelt orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenswelten der Familien und verfolgt den Leitsatz: Den Menschen da abholen, wo er steht. Das heißt, alle Mitarbeiter_nnen müssen sich auf den einzelnen Menschen mit seinem sozialen Hintergrund, seiner Herkunftskultur und -sprache, seinem Alter, seiner Körperlichkeit, seiner Geschlechtszugehörigkeit, seiner sexuellen Orientierung sowie seiner Auslegung und Auffassung der Welt einlassen, um Ressourcen zu erkennen, ihn zu fördern und zu unterstützen.

Interkulturelles Lernen
Kindertagesstätten von LebensWelt setzen den Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag im Berliner System der Kindertagesbetreuung mit besonderem Schwerpunkt auf interkultureller Begegnung und interkulturelles Lernen um. Erfahrungen mit Migration und mit dem Leben in verschiedenen kulturellen Zusammenhängen in Berlin sind wertvolle Grundlagen für das gemeinsame Lernen. Die Fähigkeit, an unterschiedlichen Kulturen aktiv teilzuhaben, ist eine entscheidende Qualifikation in einer zusammenwachsenden Welt. Wir möchten Kindern und Familien hierzu Mut machen und insbesondere die Kinder in ihrer Offenheit und Neugier für vielfältige Lebenswege stärken.

Individuelle Bildungsprozesse in einer Lerngemeinschaft
Bildungsprozesse sind bei uns - in Übereinstimmung mit dem Berliner Bildungsprogramm ‑ eingebettet in die Erfahrung von Sicherheit, Geborgenheit und Angenommensein in der Lerngemeinschaft der Kindertagesstätte. Die Kinder werden ermutigt, ihren Ideen und Fragen nachzugehen, um vielfältiges Wissen zu erwerben und ihre Fähigkeiten individuell zu entwickeln. Kinder und Familien erleben die Kindertagesstätte als Orte, an denen sie willkommen sind, sich wohlfühlen und Hilfe und Unterstützung sowohl empfangen als auch geben.
 
Die Aufmerksamkeit für die Gefühle der Kinder, Eltern und Mitarbeiter_nnen, die Gestaltung des alltäglichen Zusammenseins, die Lösung der vielen alltäglichen Probleme vermitteln wertvolle Bildungserfahrungen. Die kulturelle Ausgestaltung des Lebens der Kindertagesstätten durch gemeinsame Feste und Unternehmun-gen unter Einbeziehung der Vielfalt der Herkunftskulturen macht dies sichtbar.

Verständigung durch Sprache(n)
Interkulturelles Lernen in Berlin ist nicht vorstellbar ohne eine Beherrschung der deutschen Sprache, die für die Teilnahme am öffentlichen Leben und für die aktive Gestaltung des eigenen Lebensweges unerlässlich ist. Sprachförderung hat daher eine Schlüsselrolle in allen Erziehungs- und Bildungsprozessen. In unseren Kindertagesstätten möchten wir, dass alle zu Wort kommen, dass die Stimmen aller Kinder gehört werden und dass eine enge Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den Personen, die für das Kind wichtig sind, stattfindet.

Schutz bei Gefährdungen des Kindeswohls
Wir nehmen die Kinder in ihrer Rolle als jüngste und besonders verletzliche Mitglieder unserer Gesellschaft ernst. Wir unterstützen und begleiten sie bei allem, was sie beschäftigt. Bei Anzeichen, dass es Kindern nicht gut geht, gehen wir auf die Familien zu, um Hilfe bei der Suche nach Lösungen anzubieten. Aufmerksamkeit und Elternarbeit bieten wir von Anfang an. Die Regelungen des SGB VIII in Bezug auf Gefährdungen des Kindeswohls werden verantwortungs-voll umgesetzt und die Kooperationsbereitschaft der Eltern soweit möglich auch eingefordert.

Sozialraumorientierung
Unsere Kindertagesstätten sind in ihrer Arbeit in die Sozialräume eingebunden, in denen sie sich befinden. Dies bedeutet, dass wir an einem regen Austausch mit anderen Einrichtungen und Fachkräften interessiert sind, dass wir uns aktiv ein-bringen und eigene Beiträge leisten und dass wir gemeinsam mit den Bewohnern nach Möglichkeiten suchen, die Angebote und Hilfen mit den vorhandenen Ressourcen der Sozialräume zu verbinden.

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