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Kindertagesstätten:

2020 KevinKuehne

Kevin Kühne
Maxstr. 3a
13347 Berlin
Tel.: 030 616229815
Fax: 030 61 62 56 26
k.kuehne@lebenswelt-berlin.de

LebensWelt TV

20. November: Internationaler Tag der Kinderrechte

Am 20. November wird seit 1989 der Internationale Tag der Kinderrechte gefeiert. Vor 32 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, um Kinderrechte auf der ganzen Welt zu garantieren und zu schützen.

Einige der wichtigsten Kinderrechte sind z. B. das Recht auf Gleichheit, das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Bildung und das Recht auf staatliche Unterstützung bei Erziehungsproblemen.

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Weltkindertag am 20. September „Kinderrechte jetzt!“

Seit dem 21. September 1954 (9. Vollversammlung der Vereinten Nationen) gibt es den Weltkindertag. Dieser Tag soll die Rechte von Kindern in den Fokus rücken und wird im UN-Mitgliedsstaat Deutschland jedes Jahr am 20. September gefeiert.

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9. Deutscher Diversity-Tag: Wir setzen Zeichen. Chancengerechtigkeit für alle!

Die Aktion findet im Rahmen des Deutschen-Diversity-Tages am 18.Mai 2021 bundesweit unter dem Motto „Flagge für Vielfalt“ statt.

Initiiert wird der Deutsche-Diversity-Tag von der Charta der Vielfalt e.V.
LebensWelt gGmbH ist Unterzeichnerin der Charta und steht seit zweiundzwanzig Jahren für Vielfalt und Chancengerechtigkeit für alle.

 

Kindertagesstätten

 

CORONA-VIRUS: BITTE BEACHTEN

Stand: 15.11.2021

Liebe Eltern und Familien,

aufgrund der stark ansteigenden Infektionszahlen haben wir die Hygienemaßnahmen in unseren Kindertagesstätten ab sofort verstärkt. Bitte beachten Sie die folgenden Regelungen:

Nur gesunde Kinder werden betreut
Auf Empfehlung der Unfallkasse Berlin darf ein Kind nur betreut werden, wenn es keine Krankheitssymptome aufweist und nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist. Kinder mit Krankheitssymptomen können nicht angenommen bzw. müssen von den Eltern abgeholt werden.

Allgemeine Hygieneregeln
- Mitarbeiter*innen halten mindestens einen Abstand von 1,50m ein
- auf den Fluren tragen Mitarbeiter*innen eine FFP2 Maske
- stündliches Händewaschen und Desinfizieren, keine Händedesinfektion bei Kindern
- tägliche Desinfektion von Türklinken, Tischen, Lichtschaltern und gemeinsam genutzten Wasch- und Toilettenräumen, monatliche Reinigung von Spielmaterial etc.
- Thematisierung der Hygieneregeln in den Morgenkreisen

Bringen und Abholen der Kinder
Eltern dürfen die Kita nur in den gekennzeichneten Flächen betreten, müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen und jederzeit den Sicherheitsabstand von 1,50m einhalten. Die weiteren Bereiche der Kita dürfen durch Eltern nicht betreten werden. Im Eingangsbereich ist ein Desinfektionsspender installiert. Es sollte grundsätzlich nur eine Person das Kind bringen und abholen. Eltern, deren Kinder sich in der Eingewöhnung befinden, dürfen die Kita nur mit einem tagesaktuellen Corona-Selbsttest betreten, welcher durch die Kita bereitgestellt wird.

Selbsttests
Alle Mitarbeiter*innen führen zwei Mal pro Woche einen Corona-Selbsttest durch. Dies gilt auch für geimpfte und genesene Mitarbeiter*innen. Alle Eltern erhalten auf Nachfrage zwei Selbsttestkits pro Kind und Woche durch die Kita. Die Testung ist freiwillig, wird aber dringend empfohlen. Die Eltern führen den Test durch und müssen die Kita bei einem positiven Ergebnis informieren.

Kitafremde Personen
Es dürfen keine Praktika durchgeführt werden. Kitafremde Personen müssen sich bei der Leitung anmelden und dürfen nur mit Erlaubnis die Kita betreten.

Gespräche und Versammlungen
Feste und Veranstaltungen sind derzeit nicht gestattet. Entwicklungsgespräche und Dienstbesprechungen dürfen nur online oder in Telefonkonferenzen durchgeführt werden.

Wir wissen um die außergewöhnlichen Belastungen, die Sie als Familien seit Beginn der Pandemie bewältigen müssen. Wir möchten uns dafür noch einmal ausdrücklich bei Ihnen und auch bei unseren Kolleg*innen in den Kindertagesstätten für Ihren Einsatz bedanken.

 

UNSERE KINDERTAGESSTÄTTEN IN BERLIN

LebensWelt betreibt 7 Kindertagesstätten im Bezirk Reinickendorf und Tempelhof Schöneberg mit insgesamt über 734 Plätzen für Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Unser Angebot ist interkulturell, weltoffen und integrativ – wir bemühen uns, allen vorhandenen Ausgangssituationen und Förderbedarfen von Kindern weitestgehend gerecht zu werden.

Unsere Kindertagesstätten im Überblick:

Familien: Die Familien der Kinder sind unsere Partner. Der ständige Dialog mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten gehört zu jeder guten Förderung der Kinder unbedingt dazu. Es ist Aufgabe der Mitarbeiter*innen, die jeweils beste Form zu finden, wie der Austausch über das Lernen und die Entwicklung des Kindes stattfinden kann. Die Dokumentation alltäglicher Lernsituationen und Lernerfolge aller Kinder leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Kinder: Kinder lernen am besten aus eigener Erfahrung – davon sind wir überzeugt. Aber sie brauchen dabei andere Menschen, die sie in ihren Gefühlen, Ideen und Wünschen ernst nehmen und sie in den Fähigkeiten und Kenntnissen stärken, die sie für ihr gegenwärtiges und künftiges Leben brauchen. In vielfältiger Form geben wir den Kindern die Gelegenheit, Ausdrucksmöglichkeiten in Sprache(n), Bewegung, Musik, etc. kennen zu lernen und zu entwickeln.

Fachkräfte: Unsere Fachkräfte arbeiten in interkulturellen Teams. Sie entwickeln Methoden und Inhalte ihrer Arbeit in engem Austausch miteinander, mit Eltern und auch mit den Kindern. Anregungen aus Weiterbildungskursen und Fachveranstaltungen werden in die alltägliche Arbeit eingebracht. Die Leitungen sind für die tägliche Arbeit verantwortlich, sorgen für eine Auseinandersetzung mit fachlichen Zielen und vernetzen die Kindertagesstätten mit anderen Stellen im Sozialraum.

LebensWelt: LebensWelt als Kita-Träger sichert die Qualität der Arbeit durch angemessene räumliche und materielle Bedingungen, durch kontinuierliche Beratung der Fachkräfte, durch interne und externe Fortbildung sowie durch die Zusammenarbeit mit einem Anbieter der externen Evaluation ab.

 

 

Leitlinien für die Arbeit in den Kindertagesstätten von LebensWelt

Weltoffenheit, Akzeptanz, Inklusion
Alle Angebote von LebensWelt gehen davon aus, dass jede Kultur und jede Religion gleichberechtigt nebeneinander existiert. Weltoffenheit, Akzeptanz und Inklusion sind  Säulen unserer Unternehmenskultur. Wir setzen uns dafür ein, dass grundlegende Werte der Demokratie im Zusammenleben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen –unabhängig von sozialer und ethnischer Zugehörigkeit – verwirklicht werden. Wir sehen Kinder und Familien als Träger von Rechten, die u.a. im SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) und in der UNO-Kinderrechtskonvention verankert sind. Hierzu zählen das Recht auf Schutz der Menschenwürde, das Recht auf Autonomie und Selbstverantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung.

LebensWelt orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenswelten der Familien und verfolgt den Leitsatz: Den Menschen da abholen, wo er steht. Das heißt, alle Mitarbeiter*innen müssen sich auf den einzelnen Menschen mit seinem sozialen Hintergrund, seiner Herkunftskultur und -sprache, seinem Alter, seiner Körperlichkeit, seiner Geschlechtszugehörigkeit, seiner sexuellen Orientierung sowie seiner Auslegung und Auffassung der Welt einlassen, um Ressourcen zu erkennen, ihn zu fördern und zu unterstützen.

Interkulturelles Lernen
Kindertagesstätten von LebensWelt setzen den Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag im Berliner System der Kindertagesbetreuung mit besonderem Schwerpunkt auf interkultureller Begegnung und interkulturelles Lernen um. Erfahrungen mit Migration und mit dem Leben in verschiedenen kulturellen Zusammenhängen in Berlin sind wertvolle Grundlagen für das gemeinsame Lernen. Die Fähigkeit, an unterschiedlichen Kulturen aktiv teilzuhaben, ist eine entscheidende Qualifikation in einer zusammenwachsenden Welt. Wir möchten Kindern und Familien hierzu Mut machen und insbesondere die Kinder in ihrer Offenheit und Neugier für vielfältige Lebenswege stärken.

Individuelle Bildungsprozesse in einer Lerngemeinschaft
Bildungsprozesse sind bei uns – in Übereinstimmung mit dem Berliner Bildungsprogramm –eingebettet in die Erfahrung von Sicherheit, Geborgenheit und Angenommensein in der Lerngemeinschaft der Kindertagesstätte. Die Kinder werden ermutigt, ihren Ideen und Fragen nachzugehen, um vielfältiges Wissen zu erwerben und ihre Fähigkeiten individuell zu entwickeln. Kinder und Familien erleben die Kindertagesstätte als Orte, an denen sie willkommen sind, sich wohlfühlen und Hilfe und Unterstützung sowohl empfangen als auch geben.
 
Die Aufmerksamkeit für die Gefühle der Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen, die Gestaltung des alltäglichen Zusammenseins, die Lösung der vielen alltäglichen Probleme vermitteln wertvolle Bildungserfahrungen. Die kulturelle Ausgestaltung des Lebens der Kindertagesstätten durch gemeinsame Feste und Unternehmungen unter Einbeziehung der Vielfalt der Herkunftskulturen macht dies sichtbar.

Verständigung durch Sprache(n)
Interkulturelles Lernen in Berlin ist nicht vorstellbar ohne eine Beherrschung der deutschen Sprache, die für die Teilnahme am öffentlichen Leben und für die aktive Gestaltung des eigenen Lebensweges unerlässlich ist. Sprachförderung hat daher eine Schlüsselrolle in allen Erziehungs- und Bildungsprozessen. In unseren Kindertagesstätten möchten wir, dass alle zu Wort kommen, dass die Stimmen aller Kinder gehört werden und dass eine enge Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den Personen, die für das Kind wichtig sind, stattfindet.

Schutz bei Gefährdungen des Kindeswohls
Wir nehmen die Kinder in ihrer Rolle als jüngste und besonders verletzliche Mitglieder unserer Gesellschaft ernst. Wir unterstützen und begleiten sie bei allem, was sie beschäftigt. Bei Anzeichen, dass es Kindern nicht gut geht, gehen wir auf die Familien zu, um Hilfe bei der Suche nach Lösungen anzubieten. Aufmerksamkeit und Elternarbeit bieten wir von Anfang an. Die Regelungen des SGB VIII in Bezug auf Gefährdungen des Kindeswohls werden verantwortungsvoll umgesetzt und die Kooperationsbereitschaft der Eltern soweit möglich auch eingefordert.

Sozialraumorientierung
Unsere Kindertagesstätten sind in ihrer Arbeit in die Sozialräume eingebunden, in denen sie sich befinden. Dies bedeutet, dass wir an einem regen Austausch mit anderen Einrichtungen und Fachkräften interessiert sind, dass wir uns aktiv einbringen und eigene Beiträge leisten und dass wir gemeinsam mit den Bewohner*innen nach Möglichkeiten suchen, die Angebote und Hilfen mit den vorhandenen Ressourcen der Sozialräume zu verbinden.

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