Dritter Sprachcampus im Laiv

CIMG0383 klIn den Sommerferien - genauer vom 20. Juli bis 07. August – fand der Sprachcampus zum dritten Male im Laiv statt. Ziel war es, Kindern ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen auf spielerische Art die deutsche Sprache zu vermitteln.

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AVA-Sprachcampus im Laiv

IMG 4315 klIn den Sommerferien – genauer vom 14. Juli bis 01. August – fand der Sprachcampus nun schon zum zweiten Mal statt. Ziel war es, Kindern ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen auf spielerische Art die deutsche Sprache zu vermitteln.

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Projekttag im Laiv

IMG 3747 klIm Jugendcafé Laiv finden regelmäßig Projekttage statt. Meist mit Klassen aus den umgebenden Schulen. Zwei Projekttage waren für Kinder aus dem Mark-Twain-Hort abgesprochen. Und die wurden auch voll ausgenutzt.

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IMG 4315 klIn den Sommerferien – genauer vom 14. Juli bis 01. August – fand der Sprachcampus nun schon zum zweiten Mal statt. Ziel war es, Kindern ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen auf spielerische Art die deutsche Sprache zu vermitteln.

 

An dem Projekt beteiligten sich die drei Grundschulen aus dem AVA-Kiez, nämlich die Hermann-Schulz-Schule, die Mark-Twain-Schule und die Reineke-Fuchs-Schule, das Jugendcafé Laiv von Lebenswelt und der Interkulturelle Mädchentreff von Albatros. In die Wege geleitet wurde das Projekt über die Albatros GmbH, die Leiterin des Interkulturellen Mädchentreffs, Bettina Liebrucks, „führte die Feder“.

 

Für wen?

Die Zielgruppe des Projektes waren Kinder – im Alter von acht bis zwölf – aus verschiedenen Nationen, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben und noch nicht oder kaum die deutsche Sprache sprechen konnten. Mit dem Erlernen der deutschen Sprache sollten die Chancen verbessert werden, diese Kinder in der Schule und im Alltag integrieren zu können. Eine Reihe von Kindern kam aus dem südosteuropäischen Raum.
Die Mädchen nahmen im Interkulturellem Mädchentreff, die Jungen im Jugendcafé Laiv am Sprachcampus teil.

 

Spielend Deutsch lernen

Den Jungen wurde täglich auf spielerischer Art und Weise die deutsche Sprache vermittelt. Dabei wurde für die drei Wochen ein Plan erstellt, um zu bestimmten Themengebieten den Grundwortschatz in Nomen, Verben und Adjektiven zu erarbeiten bzw. zu wiederholen. Mit speziellen Lernspielen wurde der vorhandene Grundwortschatz der Jungen auf Deutsch getestet und wiederholt, bzw. bei einigen Jungen ein paar Wörter neu eingeführt.
Auch standen mehrere Ausflüge auf dem Programm. Zum Beispiel zur Jugendverkehrsschule. Dort wurden die Kinder mit den Verkehrsregeln vertraut gemacht und konnten diese mit Fahrrädern oder Kettcars ausprobieren. Auch der Wasserspielplatz wurde besucht und getestet. Des Weiteren waren die Lehrer_innen und Honorarkräfte mit den Kindern im Zoo. Der „Bollerwagen“ war mit tollen Spielangeboten vor Ort auf dem Gelände des Laiv. Und so weiter.

Zusätzlich wurden auch an allen Tagen Spiele im Freien angeboten, dabei hat sich das große Außengelände des Laiv sehr gut bewährt.

Mit Hilfe eines Einkaufsspiels wurden Lebensmittel thematisiert und Gespräche über das Lieblingsessen und typische Essgewohnheiten geführt. Am Ende des Sprachcampus haben wir ein Abschlussfest zusammen mit der Mädchengruppe aus dem Interkulturellen Mädchentreff durchgeführt, bei dem auch die Eltern eingeladen wurden, um ihnen zeigen zu können, was die Jungen und Mädchen in den drei Wochen gelernt und gemacht haben, was an Aktivitäten und Ausflügen angeboten wurde.

Um den Sprachcampus erfolgreich durchführen zu können wurden zwei Lehrerinnen, die schon Integrationskurse durchgeführt haben, und zwei Honorarkräfte für die Zeit des Projektes eingestellt. Jeweils eine Lehrerin und Honorarkraft für den Interkulturellen Mädchentreff und für das Jugendcafé Laiv. Auch unser Kollege Ali Ucar war natürlich als Fachkraft von früh (während des Sprachcamps) und im Nachmittagsbereich - also während der Freizeitangebote - vor Ort.


Fazit

Der Sprachcampus als solcher war wieder ein voller Erfolg. Von den angemeldeten 20 Kindern waren immer mindestens 16 anwesend. Die Sprachkenntnisse der Jungen und Mädchen haben sich auch dieses Mal eindeutig verbessert. Einige Freundschaften haben sich inzwischen gebildet. Und vor allen Dingen: Eine Reihe von Jungs kommen uns immer wieder besuchen – in ihrer Freizeit.

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